Kolping-Bildungswerk Thüringen e. V.
Kolping-Bildungswerk Thüringen e. V.

Freie Berufsbildende Schule "Adolph Kolping"

Die Freie Berufsbildende Schule „Adolph Kolping“, in Trägerschaft des Kolping-Bildungswerkes Thüringen e.V., ist eine staatlich anerkannte Ersatzschule, die 1998 gegründet wurde.

 

Wir bieten aktuell folgende Ausbildungsangebote an unserer Schule an:

  • Berufsvorbereitungsjahr (BVJ)
  • Berufsvorbereitungsjahr für Körperbehinderte (BVJ-B)
  • zweijährige schulische Ausbildung zum/zur staatlich geprüften Kosmetiker/in

 

Weitere Informationen finden Sie in der linken Menüleiste und in unseren Flyern, die sich im Downloadbereich befinden.

 

Aktuelle Informationen:

Information des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport

Werte Eltern, werte Sorgeberechtigte, werte volljährige Schüler*innen,

 

das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport hat die Schulen am 08.12.2021 über die weitere Verfahrensweise zur „Umsetzung der infektionsrechtlichen Regelungen“ informiert und einen Musterbrief entworfen. Ich möchte Sie über den Inhalt mit Auszügen aus dem Brief informieren.

In der Schule werden weiterhin Corona-Schnelltests durchgeführt.

Bei einem positiven Testergebnis in der Schultestung oder außerhalb der Schule (z.B. in einem Testzentrum), gelten folgende Regelungen:

 

Es besteht dann der Verdacht, dass Ihr Kind oder Sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben könnten.

 

Was bedeutet das nun für Ihr Kind“ bzw. für Sie?

 

  1. Sie sind rechtlich verpflichtet, den Verdacht einer Infektion durch einen PCR-Test überprüfen zu lassen (§ 10 Absatz 4 der Thüringer Verordnung zur Regelung infektionsschutzrechtlicher Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2). Bitte wenden Sie sich dazu an Ihren Kinderarzt bzw. Hausarzt oder an eine andere zugelassene Teststelle.

 

  1. Es gilt ein Betretungsverbot (§ 3 Absatz 1 der Thüringer Verordnung über die Infektionsschutzregeln zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in Kindertageseinrichtungen, der weiteren Jugendhilfe, Schulen und für den Sportbetrieb). Das bedeutet, Ihr Kind darf bzw. Sie dürfen die Schule nicht betreten. Die Schulleitung wird dieses Verbot in Ausübung ihres Hausrechts auch durchsetzen.

    Ihr Kind erhält bzw. Sie erhalten während des Betretungsverbotes Aufgaben und Distanzunterricht, soweit die Schule das personell leisten kann.

 

  1. Bitte beobachten Sie genau, ob Ihr Kind bzw. Sie Symptome einer Covid-Erkrankung entwickelt bzw.entwickeln. Bei Symptomen nehmen Sie bitte Kontakt zum Kinderarzt bzw. Hausarzt auf.

 

  1. Wann Ihr Kind in die Schule zurückkehren muss bzw. Sie in die Schule zurückkehren müssen und das Betretungsverbot endet, hängt davon ab, welches Ergebnis die PCR-Kontrolle zeigt:

 

Wenn die PCR-Kontrolle negativ bleibt, Ihr Kind also nicht infiziert ist bzw. Sie nicht infiziert sind, und Ihr Kind keine Symptome entwickelt hat bzw. Sie keine Symptome entwickelt haben, kehrt Ihr Kind bzw. Sie in die Schule zurück. Legen Sie der Schule bitte das negative PCR-Testergebnis vor!

 

Wenn die PCR-Kontrolle den Verdacht bestätigt, Ihr Kind sich also mit dem Coronavirus infiziert hat bzw. Sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben, wird das Gesundheitsamt in der Regel eine Quarantäne-Anordnung aussprechen; ihr Kind kehrt bzw. Sie kehren in die Schule zurück, sobald die Quarantäne endet. Ordnet das Gesundheitsamt ausnahmsweise keine Quarantäne an, gilt das Betretungsverbot für 14 Tage und endet, wenn Sie einen abschließenden negativen PCR- oder Antigenschnelltest von einer zugelassenen Stelle erhalten. Legen Sie der Schule bitte die Quarantäne-Anordnung oder das negative Testergebnis vor!

Sollte es Ihnen angesichts der Überlastung der Gesundheitsämter und Testlabore nicht gelingen, den Infektionsverdacht (aus dem positiven schulischen Schultest) durch einen PCR-Test überprüfen zu lassen, darf Ihr Kind bzw. dürfen Sie nach

14 Tagen in die Schule zurückkehren. Geht Ihr Kind bzw. gehen Sie vor Ablauf

der 14 Tage wieder zur Schule, ohne dass dort ein negativer Test vorlegt werden kann, wird die Schule das Betretungsverbot durchsetzen.

 

Bei Kindern bis zum Alter von 12 Jahren oder Kindern, die wegen einer Behinderung auf Hilfe angewiesen sind, können mögliche Verdienstausfälle der Eltern infolge häuslicher Betreuung der Kinder entschädigt werden (§ 56 Abs. 1a BIfSG). Hierfür ist ein Quarantäne-Bescheid notwendig, den das Gesundheitsamt – gegebenenfalls nachträglich – schriftlich erlassen muss (§ 9 Abs. 9 ThürSARS-CoV-2-lfS-MaßnVO). Dieses Formblatt über das Betretungsverbot soll es Ihnen erleichtern, ihrem Arbeitgeber die Betreuungsnotwendigkeit nachzuweisen oder beim Gesundheitsamt eine nachträgliche Quarantäne-Anordnung zu beantragen.

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Klassenlehrerinnen oder an mich.

Wir wünschen Ihnen Gesundheit.

 

A. Schmidt

Schulleiterin

 

Quellenangabe:          TMBJS Schreiben vom 08.Dezember 2021 „An die Schulleiterinnen und Schulleiter aller allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen“

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